BELLHEIMER Doppel Bock | Endlich wieder Bockbierzeit

Ab sofort ist der BELLHEIMER Doppel Bock wieder da: dunkel, kräftig, saisonal. Dazu die Geschichte hinter dem Namen und der richtige Trinktipp.

Bellheimer Hell, Kellerbier, Meistersud und Doppel Bock mit Hopfen und Malz auf einem Holztisch, Schriftzug „Endlich wieder Bockbierzeit!“

BELLHEIMER Doppel Bock | Endlich wieder Bockbierzeit

Wenn die Tage kürzer werden und morgens der Nebel über den Feldern rund um Bellheim steht, wird es in unserem Sudhaus noch einmal besonders. Dann ist der BELLHEIMER Doppel Bock wieder da — unsere kräftigste Bierspezialität, und wie jedes Jahr nur für eine begrenzte Zeit.

Warum der Bock ein Bock ist

Auf unserem Gelände stehen echte Prachtstücke, die Bellheimer Ziegenböcke. Namensgeber für das Bier sind sie allerdings nicht. Die Legende erzählt es anders: Nach dem Fassanstich setzten sich die Brauerlehrlinge auf einen Holzbock, den man zuvor mit Bier getränkt hatte. Blieben sie beim Aufstehen daran kleben, war das Gebräu stark genug.

Sprachforscher haben eine nüchternere Erklärung parat. Das Starkbier stammt ursprünglich aus der Hansestadt Einbeck. Als ein Braumeister sein „Ainpöckisch Bier“ später in München braute, machte die dortige Mundart daraus im Lauf der Jahre den „Bock“. Uns gefallen beide Geschichten.

Im Spätsommer angesetzt, im Oktober bereit

Ein Bock braucht Zeit. Schon im Spätsommer setzen unsere Braumeister den Sud an, mit deutlich mehr Malz als bei einem gewöhnlichen Vollbier. Dann heißt es warten. Der Doppel Bock lagert über Wochen, bis sich die Aromen gesetzt haben und aus der schweren Würze ein rundes, dunkles Bier geworden ist. Erst wenn unsere Braumeister ihn für reif befinden, geht er in die Abfüllung.

Diese Geduld hat einen Grund. Ein Doppelbock wird mit mindestens 18 Grad Plato Stammwürze eingebraut — ein Pils liegt meist bei elf bis zwölf. So viel Malzzucker will in Ruhe vergoren sein.

Dunkel in der Farbe, kräftig im Geschmack

Im Glas steht er dunkel, mit festem, beigem Schaum. Der Antrunk ist vollmundig und malzbetont, der Nachklang lang und weich.

Ein Tipp aus dem Haus: Trinken Sie ihn nicht zu kalt. Bei 8 bis 10 Grad öffnet sich das Aroma, direkt aus dem Kühlschrank bleibt vieles davon verschlossen. Und nehmen Sie sich Zeit. Ein Doppel Bock ist kein Bier für den schnellen Durst, sondern eines für den langen Abend.

Gut dazu passen kräftige Gerichte: ein Schmorbraten, Wild, ein reifer Bergkäse. Wer es süß mag, probiert ihn einmal zu dunkler Schokolade.

Wo Sie ihn bekommen

Den BELLHEIMER Doppel Bock gibt es in der 0,33-Liter-Mehrwegflasche, im 20er Kasten und im 6er Träger. Im Handel in der Region finden Sie ihn ab Oktober — solange der Vorrat reicht. Ist die kalte Jahreszeit vorbei, ist auch der Bock vorbei.

Und natürlich: das Bockbierfest

Zur Bockbierzeit gehört in Bellheim mehr als das Bier. Wenn sich die Lords stilecht Richtung Festhalle aufmachen, wird die Saison mit dem traditionellen Fassanstich eröffnet, der Ehrenamtspreis „Der Große Bellheim“ verliehen und der neue BELLHEIMER Lord inthronisiert. Der Eintritt ist wie immer frei.

Wir freuen uns auf Sie.

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